Emissionsüberwachung (CEMS)


CEMS werden zur Überwachung von Abgasen auf Sauerstoff, Kohlenmonoxid und Kohlendioxid eingesetzt, um Informationen für die Verbrennungssteuerung in der Industrie zu liefern.

Sie werden derzeit als Mittel zur Einhaltung von Luftemissionsnormen eingesetzt.

Die Anlagen verwenden CEMS, um die erforderlichen Emissionsdaten kontinuierlich zu erfassen, aufzuzeichnen und zu melden.

Vorgesehene Analysen könnten zum Beispiel sein:

Staub
CO (Kohlenmonoxid),
NOx (Stickstoffoxide),
SO2 (Schwefeloxid),
HCl (Chlorwasserstoff),
CO2 (Kohlendioxid),
H2O (Wasser),
O2 (Sauerstoff),
TOC (gesamter organischer Kohlenstoff).

Bei der Überwachung der Emissionen muss das System im Dauerbetrieb arbeiten und in der Lage sein;

zur Probenahme,
zum Analysieren,
und zum Aufzeichnen 


der Daten, mindestens alle 15 Minuten und dann stündlich gemittelt.

Das bedeutet, dass die Betriebsfrequenz entweder kontinuierlich sein kann oder in einer vordefinierten Häufigkeit oder bei Bedarf aktiviert wird.

 

 


Datengesichertes Übertragungssystem (dsts) für CEMS und Systemdaten

Unser bevorzugtes System "dsts" vermeidet nachträglich manipulierte Daten.

 Bisher haben wir dafür gesicherte PC-Systeme eingesetzt und auf Wunsch den Datenzugriff über Modems oder andere Verbindungen angeboten.

Um das gleiche Ziel zu erreichen, bieten wir nun auch an, über das IOTA-Netz eine passende Lösung für Ihre Anlage zu entwickeln.

Die Hardwareanforderungen werden durch das Verfahren reduziert.

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